PRESSE


Nach einigen Erfahrungen als „Dance Captain“ und kleineren eigenen Choreografien bringen die zwei Freigeister, die sich in ihrer schöpferischen Arbeit hervorragend zu ergänzen scheinen, erstmalig eine reine non- verbale Tanzproduktion auf die große Drehbühne des Festspielhauses. In ihrer Vier-Jahreszeiten- Adaption geraten die Jahreszeiten in einen Konflikt miteinander und sind sich nicht mehr einig, in welcher Reihenfolge sie auftreten sollen. Vielleicht verbirgt sich dahinter auch eine ironische Sichtweise auf die Natur mit ihren klimawandlerischen Wetterkapriolen?
(Allgäuer Zeitung)
Anna Martens und Alina Groder aus der Region München thematisierten in "meine moms sagen immer..." die Diskrepanz zwischen dem, wie Frauen gesehen werden und was sie in der Gesellschaft tatsächlich leisten. Sie stiegen verbunden mit dem buch- stäblichen roten Faden in den Tanz ein, der Abhängigkeiten und Manipulationen sichtbar machte und befreiten sich hin zu einem mit scheinbar müheloser Leichtigkeit getanzten Duett - teilweise in Kontrast gesetzt mit Textsequenzen, die Fragen zu Frauen betreffenden Themen in den Raum stellten.
(Raw and Polished, Tanzzentrale Nürnberg)
Die Choreografie der Mozartkugeln von Anna Martens ist allerdings ein Höhepunkt des Abends.
(Musicalzeitschrift)
..Eine Augenweide sind die Tänze – das Musical ist immer in Bewegung..
(Münchner Merkur)



