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DIE 4 JAHRESZEITEN

-neu verTANZt

​​Begeben Sie sich auf eine tänzerische Reise, dargestellt von Körpern, die sich durch die vier Jahreszeiten bewegen und von ihnen bewegt werden.

Lassen Sie sich fesseln von atemberaubenden Bildern, zärtlichen Emotionen, einer guten Prise Witz und dynamischen Wendepunkten.

Die vier Jahreszeiten geraten in einen Konflikt und sind sich nicht mehr einig, in welcher Reihenfolge sie auftreten sollen… 

Untermalt wird dieser Abend von Vivaldi’s „Die vier Jahreszeiten“, neugestaltet von Max Richter.

Ein Stückchen Tanz für große und kleine Leute, erweckt Frühlingsgefühle, sogar im Herbst.

Die vier Jahreszeiten-Vergessen Sie die Zeit und erleben ein unvergessliches Jahr in einer Stunde.

Fotos: Jürgen Schall, Michael Böhmländer

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Wir laden euch ein, euren Mut sichtbar zu machen – leise oder laut, individuell oder gemeinsam. MUT – das M steht für Frau* ist ein künstlerisch-partizipatives Projekt zum Weltfrauentag 2026 in München. Im Mittelpunkt steht der Mut von Frauen in all seinen bunten Facetten.

Veranstaltungsabend: Mut- das M steht für Frau*

03.03.2026 um 19:00-20:30 im Fat Cat, München

Musik, Tanz, Storytelling und bildende Kunst verbinden sich zu einem interdisziplinären Abend, der Frauen in ihrer Vielfalt, Kreativität und Stärke sichtbar macht. Das Projekt schafft einen sicheren, inspirierenden Raum für Teilhabe, Austausch und künstlerische Selbstermächtigung.​ Das Publikum erwartet ein vielschichtiger Abend aus Tanz, Musik, Bild ,Wort  und einer moderierten Auseinandersetzung mit feministischen Perspektiven– eine Performance, die unter die Haut geht.

Gemeinsam mit Miriam Hanika, Elisa von Wallis, Simon Popp, Kunst-Frau-Politik e.V. und TANZTHEATRAL entsteht ein innovatives Format, das bestehende Netzwerke stärkt und feministische Perspektiven im Münchner Kulturleben sichtbar verankert. 

Moderation: Dr. Corina Toledo, frau-kunst-politik e.V.

Videokunst: Katrin Richthofen,frau-kunst-politik e.V.

Tanz: Compagnie TANZTHEATRAL

Musik: Miriam Hanika & das kleine Poesie Orchester (Elisa von Wallis, Misha Antonov, Simon Popp)

Bühnenbild: Roberta Ragonese, frau-kunst-politik e.V.

Workshop: Mut zeigen- Mut schreiben- Mut malen

26.02.2026 um 17:30 im "Kunst im Turm"-St Clemens, Münchner Bildungswerk

Im Workshop vor der Performance kannst du deinen Beitrag leisten- zum Bühnenbild, zur Video-Projektion oder als Fragment-Texter*in. Gedanken, Bilder, Texte und Impulse fließen dann am 03.03.2026 in die Performance mit ein und werden dort künstlerisch umgesetzt. 

Der Workshop ist kostenlos, es sind keine Vorkenntnisse nötig. 

Komm vorbei, mach mit oder schau zu- und erlebe, wie Mut sichtbar wird.

MUT - das M steht für Frau*

Fotos: Tibor Homm, Jakob Klinger, Von Platen, Jakob Klinger, Bodo Mertoglu

RECHERCHE

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19.April

Kostenfreie Performance im Teufelsmoor Worpswede!

Anmeldung erforderlich unter:

info@tanztheatral.com

„DIE KULTHEXE“ ist ein  künstlerisches, trinationales Forschungsprojekt (CH, AT, DE), das rituelle Bewegungspraxis als verkörpertes Wissen erforscht. Der Fokus liegt auf Praktiken, die im Zuge der historischen Hexenverfolgung (15.–18. Jh.) verdrängt wurden – insbesondere weiblich konnotierte, gemeinschaftliche und widerständige Körperrituale. Im Zentrum steht die Frage, wie der Körper als lebendiges Archiv marginalisierter Rituale verstanden werden kann. Als künstlerische Projektionsfläche für weibliche Körperpraxis und kollektive Erinnerung verbindet „DIE KULTHEXE“ rituelle Bewegung mit gesellschaftspolitischer Reflexion. Durch somatische und choreografische Methoden wird Bewegungswissen aus Archiven, Feldbeobachtung und individueller Erinnerung reaktiviert und im zeitgenössischen Tanz erfahrbar werden.

"Ab März 2026 öffnen wir einen Archiv-Blog, der die Recherche begleitet. Hier teilen wir Texte, Bildmaterial und Videos aus dem Prozess. Der Blog lädt dazu ein, immer wieder vorbeizuschauen und den Prozess aktiv mitzuverfolgen".

Blog

ab März 2026

meine moms sagen immer..TANZTHEATRAL

​Das humorvolle Stück gehört zum festen Repertoire von TANZTHEATRAL. Seit 2020 wird das Duett immer wieder erfolgreich aufgeführt: in der Tanzzentrale Nürnberg, bei dem Tanzfestival in Würzburg und auch in Österreich.

Premiere feierte das Duett am 08.03.20 im Ampere Muffatwerk München

Tanz und Choreografie: Alina Groder, Anna Martens​​

​Die Arbeitsweise in <<meine moms sagen immer..>>ist durch eine sehr persönliche, fragil-naive und fast bildliche Linie geprägt, da sie auf durchlebten Konflikten und Erfahrungswerten basiert.

Die Intention  dieser Zusammenarbeit ist, ein Hinterfragen und Aufbrechen der bisherigen Geschlechterstrukturen zu fördern

<<Meine moms sagen immer..>> wurde gefördert durch das Kulturreferat München und die Gleichstellungsstelle für Frauen.

MEINE MOMS SAGEN IMMER..

Fotos: Henrik Kaalund, Stella Biel

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NiemandsFrau ist ein zeitgenössisches Tanztheater über zwei Frauen, die sich auf einem alten Bahnhof wiederbegegnen – einem Ort voller Erinnerungen. 

Es geht um Nähe, verpasste Möglichkeiten und darum, was heute zwischen zwei Frauen möglich ist, was früher nicht sein durfte. 

Die Inszenierung arbeitet mit minimalen Requisiten – zwei Koffer, die nicht nur als Gepäckstücke fungieren, sondern als Verwandlungsorte für Spiel, Verstecke und Erinnerungen- bis die Zeiten ineinander verschwimmen.

Die narrative Struktur des Stücks verbindet erzählerische Szenen mit abstrakten, atmosphärischen Bewegungsbildern, wodurch eine emotionale Spannung zwischen Sehnsucht, Humor und Wehmut entsteht.

Die Musik wird aus Zugklängen, Geräuschkulissen und Geigenmelodien kreiert, von dem Komponisten Chris Hammerle.

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